Behandlungsmethoden

Wirkungsfelder der von mir angewandten Methoden
Sowohl die Craniosacrale Therapie als auch die
Homöopathie haben das Potential bei
folgenden Beschwerden und Erkrankungen lindernd,
schmerzlösend oder heilend zu wirken, beispielhaft:

° Rückenschmerzen
° Skoliose
° Halswirbelsäulen-Syndrom
° Nackenschmerzen
° Muskelverspannungen
° Schulter-Arm-Syndrom
° Hüft-Knieschmerzen
° Kopfschmerzen: Spannungskopfschmerz, Migräne
° Schleudertrauma
° Schwindel
° Kiefergelenksbeschwerden (z.B. durch nächtliches Zähneknirschen)
° Nasennebenhöhlenentzündung
° Tinnitus
° Verdauungsprobleme
° Wechseljahresbeschwerden
° Schlafstörungen
° psychosomatische Beschwerden
° Ängste, Depression
° Erschöpfung

° bei Müttern während der Schwangerschaft und nach der Geburt
° bei Babies: Schiefhals-KISS-Syndrom
                         Koliken
                         unruhige Kinder
° bei Kindern: Lernschwierigkeiten
                         Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom


Craniosacrale Osteopathie
Das Craniosacrale System beinhaltet die Schädelknochen,
das Kreuzbein, Hirn- und Rückenmarkshäute und die Flüssigkeit, die Hirn und Rückenmark umspült.
Diese Flüssigkeit pulsiert in ihrem individuellen Rhythmus; durch manuelle Arbeit an diesem Pulssystem können Blockaden erkannt und gelöst werden. Das Craniosacrale System wirkt auf Gefäß- und Lymphsystem,
Muskel- und Skelettsystem, zentrales und vegetatives Nervensystem und das Hormonsystem.

Die Craniosacrale Therapie ist eine sanfte manuelle Form der Körperarbeit.


Homöopathie
Das Wort Homöopathie setzt sich zusammen aus homoios (=ähnlich) und pathos (=Leiden)

Der Begründer der Homöopathie war der deutsche Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843).

Er entwickelte durch eigene Studien den Grundsatz der Homöopathie: Die Ähnlichkeitsregel: Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt.

Sie beruht auf der Erkenntnis, dass ein Arzneimittel genau die Symptome heilt, die es in einer Prüfung beim Gesunden hervorruft.

Um Arzneiwirkungen zu erkennen, werden die Arzneien am Gesunden geprüft. Eine Gruppe gesunder Menschen nimmt für Zeitraum homöopathisch aufbereitete Substanzen ein, wobei auftretende Symptome genau beobachtet und protokolliert werden. Aus diesen Beobachtungen und auch aus den klinischen Erfahrungen mit der Substanz wird das Arzneimittelbild gewonnen. Darin werden die Wirkungen des einzelnen Arzneimittels beschrieben,
der psychische Zustand genauso wie die körperlichen Symptome, die für die Anwendung dieses Arzneimittels charakteristisch sind.

Ausgangsstoffe homöopathischer Arzneien können Pflanzen sein aus dem Tierreich stammen oder aus Metallen oder Mineralien bestehen.

Schon Hahnemann sah im Menschen eine untrennbare körperlich-seelisch-geistige Einheit. Die Energie, die diese Einheit im Gleichgewicht hält,
nannte er Lebenskraft. Krankheitssymptome, die wir wahrnehmen, sind also Ausdruck der gestörten Lebenskraft. Die Ähnlichkeit des Krankheitsbildes mit einem bestimmten Arzneimittelbild entscheidet die Wahl der Arznei; Wie bei einem Schlüssel-Schloß-Prinzip.

Die Homöopathie ist bei Kindern sowie Erwachsenen hilfreich,
sowohl bei akuten Erkrankungen als auch bei chronischen Leiden.




Anne Kelz

Meine Schwerpunkte sind Craniosacrale Osteopathie und Homöopathie


Nach sieben Jahren Berufs-
erfahrung als Krankenschwester entschloss ich mich, die Menschen auf ihrem Heilungsweg gesundheits- und ressourcen-
orientiert zu unterstützen.

Mein Ziel dabei ist, die tatsächliche Ursache der Beschwerden zu finden und gemeinsam mit Ihnen einen Behandlungsweg auszuarbeiten.
Eine meiner Schwerpunkt-
methoden ist die Craniosacrale Osteopathie, die meine Patienten auf tiefen Ebenen berühren kann. Es handelt sich um eine alternativmedizinische Behandlungsform, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat und meine homöopathische Arbeit sinnvoll ergänzt.

Ein ganzheitlicher Zugang kennzeichnet meinen Arbeitsstil. Sowohl die Craniosacrale Therapie als auch die Homöopathie haben das Potential lindernd, schmerzlösend und heilend zu wirken.